Alleinstellungsmerkmale

 

ZeroClamp Nullpunkspannsystem

Marktübliche Systeme

Patentiertes Design, einfacher Aufbau

Durch extrem wenige Bauteile wird eine hohe Zuverlässigkeit erreicht. Selbst Späne können dem Funktionsprinzip nichts anhaben.

Komplexe Mechanik mit Kugelkäfigen, Kolben, Schiebern etc.. Bei Verschmutzung durch Späne besteht die Gefahr der Blockade oder fehlerhaften Funktion.

Höchste Genauigkeit durch HSK-Prinzip

Beim Einzug des Spannbolzens wird der Konusring des Spanntopfes im elastischen Bereich leicht aufgeweitet. Dadurch ergibt sich eine absolute spielfreier hochgenauer Sitz und eine Wiederholungsgenauigkeit < 2,5 µm.

 

Üblicherweise ist eine Fügepassung erforderlich (z.B. 32 mm h5/H5 für Bolzen und Aufnahme). Bei dieser genannten Kombination ist ein minimales Spiel von 0 µm und ein maximales von 22 µm möglich. Wie sollen dabei serienmäßige Wiederholungsgenauigkeiten < 5 µm erreichbar sein?

Thermosymmetrie

Ausgleich bei thermischen Einflüssen oder Stichmaßfehlern. Die Konusringe gleichen Fehler immer zur Mitte der Spannstellen aus. (Auf einem Rundtisch bleibt beispielsweise die Palettenmitte immer in Achsenmitte)

Starres System mit 3 verschiedenen Bolzentypen. Thermische Einflüsse oder Stichmaßfehler führen zu einer unsymmetrischen Verschiebung ausgehend vom Nullbolzen. (Auf einem Rundtisch wird die Palettenmitte aus der Achsenmitte gedrückt.

Nur ein Spannbolzentyp erforderlich

Logistisch einfach handhabbar da in die vorhandene Bolzenbohrung nur ein Bolzentyp eingeschraubt werden muss.

Keine Unterscheidung von Null-, Wander- und Freibolzen.

 

Im Allgemeinen drei verschiedene Bolzentypen (Nullbolzen, Wander- oder Schwertbolzen, Freibolzen). Logistisch kompliziert. Es muss für jede Vorrichtung dokumentiert werden, welcher Bolzen an welcher Stelle in welcher Winkellage zu montieren ist. Hohe Fehlergefahr!

Keine Selbsthemmung

Im Crashfall kann die Vorrichtung oder das Spannmittel nachgeben und damit möglicherweise die Maschinenspindel gerettet werden. Im Falle einer Beschädigung der Energiezufuhr ist es zum Beispiel über Abdrückschrauben möglich die Vorrichtung zu entfernen.

Bei selbsthemmenden Systemen wird im Falle eines Chrashs der größtmögliche Schaden auftreten. Bei der Beschädigung der Energiezufuhr muss die Vorrichtung in den meisten Fällen zerstört werden um die Palette zu entfernen.

 

Kein Verkanten

Durch konstruktive Maßnahmen kein Verkannten der Bolzen. Unkompliziertes Fügen und Entnehmen auch bei Schräglage oder großem Mittenversatz

Teilweise muss ganz stellungsgenau und parallel gefügt oder entnommen werden, da zylindrische oder konische Spannbolzen mit minimaler Verjüngung verwendet werden. Speziell das Entnehmen von stark unsymmetrischen schweren Bauteilen ist sehr problematisch.

Pneumatisches System mit geringer Bauhöhe

Durch das patentierte Design des Federspeichers sind sehr hohe Haltekräfte gewährleistet. Bereits gängiger Werkstattluftdruck löst die Spannvorrichtung.

Hydraulische Systeme mit den systembedingten Nachteilen: Pumpe-Zuleitung-Kollision-Leckage-Entlüften etc. Bauhhöhen der hydraulischen Systeme teils deutlich höher.

 

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